Die Designphilosophie übersetzt diesen Anspruch in ein visuelles System, das Orientierung gibt, Vielfalt zulässt und im Stadtraum selbstverständlich wirkt.
Das Manual richtet sich an Projektbeteiligte, Partnerinnen und Gestalterinnen. Es ist kein starres Regelwerk, sondern ein offenes System: klar in der Haltung, flexibel in der Anwendung – damit LUNA als Quartier wachsen kann und dabei wiedererkennbar bleibt.
Das Design von LUNA folgt einem klaren Grundsatz: Zurückhaltend im Aufbau, stark in der Wirkung.Die Wortmarke ist ruhig und präzise. Dynamik entsteht nicht durch das Logo selbst, sondern durch Farbe, Muster, Bildwelt und Anwendung. So bleibt die Marke stabil, während das Quartier lebendig ist.
Offen, urban, hanseatisch
LUNA steht für Offenheit und Zugänglichkeit. Das Design ist nicht elitär oder überinszeniert, sondern anschlussfähig – an Altona, Eimsbüttel und die Hamburger Stadtgesellschaft. Es wirkt urban, ohne laut zu sein; selbstbewusst, ohne sich aufzudrängen. Hanseatisch eben: klar, direkt, unprätentiös.
Ein System für Vielfalt
Das Quartier vereint Musikhalle, Stadion, Büros, Sport, Verwaltung, Freizeit und Zwischennutzungen. Diese Vielfalt spiegelt sich im Design wider. LUNA versteht Gestaltung als Bühne, nicht als starres Korsett. Farben, Muster und Anwendungen schaffen Spielraum für unterschiedliche Nutzungen, Zielgruppen und Partner*innen – ohne die gemeinsame Identität zu verlieren.
Sichtbarkeit im Stadtraum
LUNA ist im Stadtraum präsent: auf Bannern, Leitsystemen, Fassaden, Plakaten und digitalen Medien. Das Design funktioniert groß und klein, tagsüber und nachts. Die Farbwelt greift das Motiv des Leuchtens auf – LUNA als Orientierungspunkt, als Ort, der sichtbar ist und bleibt.
Wachstum mit Haltung
Das Designsystem von LUNA ist auf Dauer angelegt. Es ist skalierbar, erweiterbar und robust genug, um neue Nutzungen, Submarken und Kommunikationsanlässe aufzunehmen. Was bleibt, ist die Haltung: Kiez. Kicker. Kultur.
Gestaltung als verbindendes Element zwischen Stadt, Menschen und Nutzung.
